• Gespräch mit dem/den beteiligten Menschen über Ziele und Hindernisse/Einschränkungen, bestehende Symptome, vermutete Ursachen
  • Gemeinsame Überlegung, ob und wie d*ie Reiterin dabei ist bei der Behandlung (Vorteile: Evtl. Sicherheit fürs Pferd, zusätzliche Informationen während der Behandlung. Nachteile: Pferd ist abgelenkter, evtl. spielen Themen d*er Reiter*in eine zu große Rolle)
  • Herstellen einer für das jeweilige Pferd adäquaten Behandlungssituation bezüglich Freiraum, Sicherheit, Ruhe...(das Pferd sollte satt, ausreichend bewegt und in einer bekannten sicheren Umgebung sein)
  • Kontaktaufnahme mit dem Pferd, Behandlung nach den Wünschen des Pferdes, wenn gewollt/notwendig Behandlung de*r Reiter*in
  • Wenn notwendig/gewünscht Überlegung zu äußeren Faktoren (Ausrüstung, Übungen, Haltungsbedingungen, einschränkende Emotionen oder was sich sonst noch an praktischen Themen ergibt)

Der Körper arbeitet noch ca. 1 Woche  mit den gegebenen Informationen. Das Pferd sollte bei bestehenden Beschwerden mindestens 1 Tag, bei deutlicheren Schiefhaltungen auch bis zu 2/3 Tage nicht geritten werden (Bewegung ohne Belastung ist jedoch willkommen).